Bestzeit?!

Marathon

2 Wochen liegt der Marathon in Hamburg nun schon zurück. 2 Wochen mit Bestzeit. Jedes Jahr bin ich erneut angetreten, habe die lange und intensive Vorbereitung für die endlos scheinende Strecke im Winter immer wieder auf mich genommen, nur für dieses eine Ziel: unter 4 Stunden ins Ziel zu kommen. Immer wieder habe ich gesagt, wenn ich das schaffen sollte, dann habe ich mir einen Traum erfüllt. Den Traum von der Bestzeit.

Dieses Jahr startete der Lauf gleich ganz anders, als die letzten Jahre. Kämpfte ich die vergangenen Läufe immer schon auf den ersten Kilometern mit Hagel, Regen, Schmerzen im Knie, Luftnot oder Schultern, lief es in diesem Jahr wirklich rund auf dem ersten Teil der Strecke. Ich hatte meine Strategie in diesem Jahr geändert. Keine strenge Diät im Vorfeld, mehr Kilos, höherer Körperfettwert, Tempo auf den ersten 20km statt Kraft  zu sparen und einzuteilen. Der Plan schien aufzugehen. Ich lief die erste Hälfte fast mühelos in einem passablen Tempo, das mir viel Luft für die Zweite verschaffte.

Irgendwann bei Kilometer 30 verließ mich meine Kraftfähigkeit. Ich war ausgelaugt und matt und fühlte mich als schlurfte ich über den warmen Asphalt. Die Hitze war fast unerträglich und ich musste an jeder Wasserstation halten um mich abzukühlen und Wasser zu trinken. Ich quälte mich. Meine Familie und viele Freunde und Bekannte standen am Straßenrand. Ich zog, wie benommen an Ihnen vorbei. Es half aber zu wissen, dass sie da waren. Ich hörte meinen Namen. Sie feuerten mich an durchzuhalten. Ich überlegte kurz ob ich nicht einfach in die UBahn steigen und nach Hause fahren sollte.

Warum ich es nicht getan habe? Ich hatte mein Ziel vor Augen und die immer andauernde feste Überzeugung, es schaffen zu können. Ein Blick auf die Zeit verriet mir bei Kilometer 35, dass ich es in diesem Jahr wirklich schaffen würde. Selbst, wenn ich mein Tempo enorm gedrosselt hätte, wäre ich unter 4 Stunden ins Ziel gekommen und hätte meinen Traum wahr werden lassen. Ein erhebendes Gefühl. Plötzlich war die Kraft zurück. Ich habe keine Ahnung woher sie kam. Körperlich war ich noch 1 Minute zuvor am Ende gewesen. Jetzt war ich wieder da und erlebte zum ersten Mal die letzten Kilometer klar und deutlich. In einem guten Tempo lief ich die Außenalster entlang, hoch zum Dammtorbahnhof und hatte tatsächlich einen kurzen wehmütigen Gedanken, dass es nun bald geschafft und damit leider für dieses Jahr schon wieder vorbei sein würde mit dem Kaiserlauf.

Ich war im Ziel. 3:44:29- Bestzeit. Weit unter 4 Stunden. Und die ersten Minuten fühlte ich mich so fit, wie nach einem lockeren Dauerlauf. Gut gelaunt ging ich unter die Dusche, trank ein Hefeweizen (natürlich alkoholfrei) und ging zu meiner Familie, die schon auf mich wartete. Ziel erreicht. Happy End.

Und nun? Laufe ich den Marathon im nächsten Jahr wieder? Warscheinlich nicht. Ich habe mein Ziel erreicht. Es ist Zeit für ein neues Ziel.

Überlegt euch, was euch wichtig ist. Dabei ist es egal, ob es für andere Menschen auch wichtig erscheint. Dann versucht es zu erreichen. Manchmal dauert es länger als geplant, manchmal geht ein Plan nicht auf. Dann ändere den Weg, aber niemals das Ziel.

Bleibt beharrlich und stark!

Ich wünsche euch eine kraftvolle Woche.

Eure Britta

Zeit und Richtung…

Sanduhr

Liebe Leichtsein Liebenden!

Ich sitze bei meiner ersten Tasse Kaffee am Küchentisch und warte auf das Licht für meinen Morgenlauf. Langsam wandelt sich die Dunkelheit der Nacht über alle Graustufen hin zu dem hellen Licht, das uns den ganzen Tag begleiten wird. Es kommt mir wie eine kleine Ewigkeit vor. Ich warte darauf, dass die Zeit abläuft…

Kann Zeit eigentlich ablaufen? Es gibt Tage, da rinnt sie einem durch die Finger und manchmal scheint sie still zu stehen. Zeit, ein knappes Gut, wenn man es eilig hat. Zeit, die man „sich nehmen“ muss, wenn man ein Vorhaben in die Tat umsetzen möchte.

Meine Gedanken wandern in die Vergangenheit. Natürlich kann man sich kaum an alle Ereignisse, Gespräche, Gefühle im Detail erinnern. Aber es sind Fragmente, die im Gedächnis bleiben. Eine Unterhaltung am Strand, ein intensiver Blick, ein Lachen, ein verrücktes Erlebnis… Schon gelebte Zeit ist nicht vorbei, sie verbleibt in unserer Erinnerung wie der Sand in einer Sanduhr. Manche Erinnerungen sind, wie die Sandkörner verdeckt, andere liegen außen am Glasrand und kommen zum Vorschein. Abgelaufene Zeit schreibt unsere Lebensgeschichte.

Richten wir den Blick wieder in die Zukunft. Es erscheint einfach, die unmittelbare Zukunft zu planen. Gleich ein Lauf, danach die Dusche und ein Frühstück mit einer alten Freundin. Ich weiß genau, was ich in den nächsten 3 Stunden tun werde. Was ist aber mit der ferneren Zukunft. Um sie sehen zu können, brauche ich eine Vorstellung von ihr. Wie soll es sein am Ende dieses Jahres? Wie fühle ich mich dann? Wer begleitet mich? Wie sehe ich aus? Wie fit werde ich sein?

Möchte ich am Ende des Jahres 10 Kilogramm leichter sein, sind die Essensentscheidungen, die ich heute treffe, der Grund dafür, dass es gelingen wird. Schreibt also Eure Lebensgeschichte aktiv weiter. Setzt Euch Ziele und eure Zeit aktiv dafür ein!

Ich wünsche Euch eine zeitreiche Woche!

Eure Britta

Grenzen und Freiheit

GuF

Liebe Leichtsein-Liebenden!

Auf allen Kanälen erreichte mich der Hinweis: höchste Zeit für einen neuen Blog. Hier kommt er:

Ich bin heute, an diesem atemberaubenden Morgen, am Hamburger Flughafen gelaufen. Eigentlich wollte ich nur meinen Bus in die Werkstatt bringen und den Weg zur Arbeit zurück laufen. Die Luft war noch kalt, der Boden spiegelglatt. Aber die Sonne bog gerade um die Ecke als ich, wie so oft, beschloss, doch noch einmal „rechts abzubiegen“… Wenn man um den Flughafen läuft, gibt es nur einen Weg… einmal herum. Zäune und Grenzen zum Hochsicherheitsbereich des Airports machen eine spätere Abkürzung unmöglich. Dieser „verbotene Bereich“ hält einen besonderen Zauber bereit. Vor allem in diesem wunderbaren Licht. Wie kann man an einer kilometerlangen Mauer des Verbots entlang laufen und sich dabei derartig frei fühlen? Das habe ich mich heute Morgen Kilometer für Kilometer gefragt. Man läuft „entlang“ der Möglichkeiten, sie sind ständiger Begleiter, allgegenwärtig und scheinen unerreichbar.  Sehnsucht und Neugier wachen auf. Wie wäre es „rechts abzubiegen“ und einfach übers Vorfeld zu laufen?

Mir wird schnell klar: wir brauchen einen fest begrenzten Raum. Sobald der Zaun sich öffnen würde, hätte ich die klar vorgegebene Richtung verloren. Würde ich dann am äußeren Rand des Vorfeldes entlang laufen? Oder quer hinüber auf die andere Seite? Die Fläche des Flughafens kommt mir auf einmal unendlich groß vor.  Ich verzettel mich bei dem Gedanken, in welche Richtung ich zuerst laufen würde. Grenzen geben uns Orientierung, Sicherheit und häufig eine klare Richtung vor.

Und genau das brauchen wir für die Abnahme. Ein klar gesteckter Rahmen gibt Orientierung. Wir brauchen unsere Zäune und Regeln um uns an sie halten zu können. Zu viele Möglichkeiten machen es kompliziert und damit schwer durchzuhalten.

Konkret bedeutet das: baut euch einen Zaun, überlegt euch einfache Strategien, an die ihr euch halten könnt. Eine Art Versprechen an sich selbst. Wie zum Beispiel: „an einem Tag, an dem ich ein Stück Kuchen esse, muss ich mindestens 30 Minuten Ausdauersport gemacht haben…“ oder “ ich frühstücke jeden Tag“. Der Mensch trifft am Tag bis zu 200 Essentscheidungen. Ein weites Feld. Fest vereinbarte Verhaltensregeln grenzen nicht ein, sondern geben einem die Freiheit, wichtige Entscheidungen individuell treffen zu können. Wie zum Beispiel „rechts abzubiegen“…

Ich wünsche Euch eine entscheidungsfreudige Woche!

Eure Britta

 

Antrieb, Kraft und Stärke…

Baum pflanzen

 

Liebe Leichtsein-Liebenden,

hier kommt ein nächtlicher Zwischenblog. Mich beschäftigt die Frage: „Was treibt uns eigentlich an?“ so sehr, dass meine Nacht für heute vorbei ist. Würden wir allein durch unseren Überlebensinstinkt angetrieben, wäre das Leben sehr wenig komplex und einfach strukturiert. Eine Mahlzeit, ein Dach über dem Kopf, nicht gefressen werden… unser ganzes Dasein wäre darauf beschränkt  sicherzustellen, den nächsten Tag erleben zu können. Tatsächlich haben wir aber einen Willen zur Macht. Es steckt ein Streben oder auch ein ständiges Verlangen nach Selbsterweiterung und Selbstbestärkung in uns. Es ist uns quasi seit unserer Geburt in die Wiege gelegt. Schon der erste Atemzug ist das Ergebnis unseres Strebens nach „mehr“. Mehr Kontrolle, mehr Begreifen, mehr Erfahrungen machen, mehr Leben. Das  Leben  ist ein Streben nach Wachstum und Ausdehnung.

Manchmal erwarten wir vom Schicksal oder von äußeren Umständen, dass dieser Wunsch nach Selbsterweiterung und Stärke von außen befriedigt wird. Geschieht dies nicht, fühlen wir uns vom Schicksal betrogen. „Ich habe eben kein Glück“, oder „ich habe es eben auch wirklich nicht so leicht wie andere“ lässt uns in eine Art Opferrolle fallen und nimmt uns den Willen, den es braucht um etwas erreichen zu können. Hast du bei deinem Abnahmevorhaben oder bei deinem Plan einen Marathon zu laufen schon einmal diese Gedanken gehabt? „Es regnet, das war ja wieder klar… so kann ich eben heute nicht trainieren…“ oder „diese Woche war essenstechnisch eine Katastrophe. Ich war ja aber auch 3 Mal zum Essen eingeladen…“

Innere Kraft ist ein anderer Zustand. Sie ist der Geisteszustand, der als Resultat davon entsteht, dass wir den Drang oder Willen zur Macht in unser Inneres richten. Wir wünschen uns dann nicht mehr, nach Außen zu zeigen, dass wir es schaffen können 15 Kilo abzuspecken oder einen Marathon zu laufen, sondern ruhen in der Vorstellung uns damit weiterzuentwickeln, Erfahrungen zu machen, die uns weiter bringen. Erst, wenn es gelingt so zu denken, richten wir unser Verhalten auch dementsprechend danach aus.

Richten wir also den Blick auf das, was wohl geschehen wird eher mit einer Art Neugier als mit einer Erwartungshaltung aus. Der Junge auf dem Bild hat nicht die Erwartung, dass der kleine Baumsprößling zu einem großen, starken, schattenspendenden Baum heranwächst, an den der Vater ihm eine Schaukel hängen oder ihm darin ein Baumhaus bauen kann. Er lernt, wie man einen Baum pflanzt und wird über die Jahre beobachten wie er wächst und welche Möglichkeiten dies mit sich bringt.

Wenn euer Vorhaben, leichter zu sein oder schneller oder weiter zu Laufen, nicht gelingen will, stellt euch also die Frage: „Was werde ich auf dem Weg lernen?“ oder „Wie wird es mein Leben bereichern?“ Nehmt die Erfahrungen mit auf den Weg ins nächste Vorhaben ohne zu bewerten, ob das vergangene erfolgreich war. Weiterentwicklung ist immer ein Erfolg. Eine Niederlage wird es nur, wenn wir unserem Geist gestatten es zu einer zu machen. Aber das, ihr Lieben, das bestimmen nur wir selbst.

Für den Rest der Woche wünsche ich euch Kraft und Stärke und mir ein bisschen mehr Schlaf…;-)

Eure Britta

Auftakt!

Auftakt

Liebe Leichtsein-Liebenden!

Frohes neues Jahr! Da ist er nun- der Neustart 2018! Mein gutes Gefühl hat sich über die Silvesternacht gerettet. Die ersten Sonnenstrahlen nach den vielen Regentagen am letzten Wochenende haben mich endgültig überzeugt: das wird ein gutes Jahr!

Machen wir uns also nun gemeinsam auf den Weg. Bei der Abnahme ist es wie beim Laufen! Manchmal kennt man die Strecke schon, stolpert aber trotzdem immer wieder an der selben Stelle. Manchmal versucht man neue Routen, biegt mal falsch ab, orientiert sich neu, läuft zurück oder ist unsichter wohin der Weg wohl führt. Und manchmal kommt einem die Strecke endlos weit vor…

Wichtig dabei: den Moment zu genießen!

Wenn man beim Laufen immer darüber nachdenken würde, wann der Lauf nun endlich geschafft und vorbei ist würde man nicht besonders weit kommen. Außerdem würde einem solchen Läufer sein Training keine Freude bereiten. Es würde ihn eher stressen und dazu führen, dass er sich jedes Mal zum Laufen schwerfälliger aufraffen muss, als beim letzten Mal. Letztendlich würde er das Laufen sehr wahrscheinlich irgendwann aufgeben.

Was also hält einen Läufer „auf Strecke“?

Es sind die magischen Momente, die man zum Beispiel erlebt, wenn man früh am Morgen alleine den Feldweg entlang läuft wenn gerade die Sonne aufgeht. Es ist die Freude daran, sich selbst zu spüren, Anstrengung zu fühlen, kraftvoll zu sein. Es ist das gute Gefühl, etwas nur für sich selbst zu tun, das stark macht und gesund hält. Sich Zeit zu nehmen und den Gedanken freien Lauf zu lassen. All diese positiven Dinge führen dazu sich immer wieder die Zeit fürs Laufen nehmen zu wollen und die Laufzeit zu genießen.

Auf die Abnahme übertragen bedeutet das also, das wir einen Weg finden müssen, das Projekt „Leichtsein“ zu genießen während es stattfindet!

Abnahme genießen? Ja!

Wie könnte das aussehen? Das wird nur gelingen, wenn man es schafft, immer wieder die positiven Begleiter der Ernährungsumstellung wahrzunehmen. Angenehm satt zu sein und nicht überfuttert. Das Gefühl, sich gesund ernährt zu haben. Die Abhängigkeit vom Zucker zu überwinden. Sich fitter zu fühlen. Leichter zu sein. Eine alte Hose wieder ohne Mühe schließen zu können. Das Hautbild durch ausreichendes Trinken zu verbessern. Genug Schlaf zu bekommen und dadurch besser in den Tag starten zu können. Stolz auf sich zu sein, das man es endlich in den Griff bekommt… und natürlich auch, den Abnahmeerfolg auf der Waage zu sehen, Körperwerte zu verbessern, tatsächlich gesünder und leistungsfähiger zu sein. All das wird uns dabei helfen auf dem Weg zu bleiben.

Legt also euren Fokus nicht auf die Dinge, die ihr ändern müsst, sondern auf das, was euch durch die Veränderung Positives entsteht.

Anstrengend ist es nur, wenn man für etwas hart arbeitet, das nicht von Herzen kommt.

Seid also mit dem Herzen dabei, für euch selbst und folgt eurer Leidenschaft! Seid es euch einfach wert!

Ich wünsche euch einen phantastischen Start in dieses wundervolle Jahr!

Eure Britta

 

Neues Jahr mit guten Vibes…

Silvester

 

Hallo liebe Leichtsein-Liebenden!

Achtung, hier kommt der letzte Blogeintrag des Jahres… Tief bewegt, schaue ich persönlich in ein turbulentes Jahr zurück. Viele von Euch haben sich Ziele gesetzt, sie erreicht oder verschoben oder auch umformuliert oder eventuell auch aufgegeben. Na und? Macht nichts. Die gute Nachricht ist, dass man wirkliche Ziele ja immer nur vorrübergehend aufgeben kann. So in etwa wie der Gedanke: „Ich möchte das so sehr (zum Beispiel: leichter sein), aber jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt dafür. Wann ist denn dann der richtige Zeitpunkt dafür? Damit  beschäftige ich mich heute aus einem sehr privaten und eigenen Interesse. Oft lassen wir einen Traum, einen Wunsch oder ein Ziel allzu leicht fallen oder zerplatzen weil uns der Glaube fehlt. Der Glaube daran, es wirklich erreichen zu können. Der Glaube daran, dass es gelingen kann. Dabei ist dieser feste Glaube die absolute Voraussetzung für einen starken Willen und auch dafür, wichtige Entscheidungen, die uns auf dem Weg abverlangt werden, treffen zu können. Sich auf den Weg zu einem Ziel zu begeben ist immer auch ein Wagnis. Es bedeutet gewohnte Routinen abzulegen, Neues auszuprobieren, und es bedeutet, dass die Menschen, die uns Nahe stehen auch mit dem Neuen umgehen lernen müssen. Manchmal ist das auch ein schmerzvoller Prozess. Zumindest aber befindet sich dies alles außerhalb unserer Komfortzone. Daher solltet ihr euch vorab die Frage stellen ob ihr wirklich bereit dazu seid, bereit Dinge zu verändern und neue, ungewohnte Wege zu gehen. Was immer hilft ist der Blick auf die Möglichkeiten, die diese Zielerreichung oder die Erfüllung eines Traumes mit sich bringen. Natürlich eröffnet sich vielleicht auch die Möglichkeit, dass das Erreichen eines Zieles gar nicht so erstrebenswert ist, wie ursprünglich gedacht. Das der Ertrag nicht im Verhältnis zum Aufwand steht. Bei der gesunden Lebensführung ist es allerdings immer so, das es sich lohnt! Unsere Ernährung ist der Schlüssel für ein gesundes Leben im nächsten Jahr und natürlich auch in den folgenden. Also, setzt jetzt eure „wirklichen“ Ziele für das nächste Jahr, macht euch stark und packt es an. Es lohnt sich. Ich habe für 2018 ein gutes Gefühl…kommt gut beschwingt und stark hinein, ins neue Jahr. Ich freue mich sehr auf euch und eure Ziele, Träume und Wünsche in meinen Kursen!

Eure Britta

stark 2

Auf dem Boden der Tatsachen liegt zu wenig Glitzer!

Glittering Christmas

Liebe Leichtsein-Liebenden!

Hattet ihr euch für dieses Jahr auch ganz viel vorgenommen? Am Ende des Jahres ist immer ein toller Zeitpunkt um noch einmal ins vergangene Jahr zurück zu blicken.

Was hat gut geklappt? Was hast du erreicht? Was hat nicht funktioniert und warum nicht? Und: welches unerreichte Ziel ist es wert mit ins nächste Jahr genommen zu werden?

Wenn du auf dem Boden der Tatsachen angekommen bist, und  es in diesem Jahr nicht geschafft hast dein Wunschgewicht zu erreichen ist das auf jeden Fall ein Ziel, das du mit ins Jahr 2018 nehmen solltest! Ich sage dir auch warum:

1. Nichts schmeckt so gut, wie sich schlank sein anfühlt!

2. Deine Unzufriedenheit mit deinem Körpergewicht begleitet dich jeden Tag, von morgens bis abends- das gute Körpergefühl auch! Du hast mit deinem Wunschgewicht 24 Stunden lang am Tag schon mal  einen Grund um glücklich zu sein!

3. Jeder kann sein Wunschgewicht erreichen! Du auch! Schnapp dir dein Glitzern!

4. Mit weniger Gewicht macht es mehr Spaß sich zu bewegen. So schaffst du eine gute Grundlage für ein gesundes, langes und leichtes glitzerndes Leben!

5. Wer sich mehr bewegt, ernährt sich auch gesünder: Du schaffst also eine WIN WIN Situation, die dich dauerhaft „leichtsein“ lässt.

Wenn du in diesem Jahr schon einen großen Schritt in Richtung Leichtsein gemacht hast oder du dein Wunschgewicht schon erreicht hast, lass dir dein Glitzern nicht wieder nehmen! Von keinem Schokoriegel der Welt!

Ich danke euch für euer Vertrauen in diesem Jahr und freue mich auf ein starkes, neues, glitzerndes 2018 mit Euch!

Kommt gut durch die Festtage und im neuen Jahr an, indem wir uns ab dem 08.01. in den Fix- und Flexkursen wiedersehen!

Ich freue mich auf Euch!

Eure Britta

 

Ein Lichtlein…

 

Advent

Liebe Leichtsein-Liebenden,

es ist Sonntag, 03. Dezember 2017, 1. Advent! Nachdem das Jahr wie im Sauseschritt an mir vorbeigerauscht ist, habe ich mir für die Vorweihnachtszeit vorgenommen, es ruhig angehen zu lassen! Mein Vorsatz: dieses Jahr wirklich mal eine besinnliche Vorweihnachtszeit erleben. Wie das gehen kann, haben wir diese Woche schon in den Kursen besprochen. Wir haben uns einen Adventskalender geschenkt, der Zeit für uns selbst enthält. Von den 24 Stunden eine halbe Stunde nur für sich selbst zu reservieren? Das sollte doch zu schaffen sein! Was habt ihr euch vorgenommen um in diesem Jahr die Vorweihnachtszeit besonders besinnlich zu gestalten? Wir freuen uns über Kommentare zu diesem Blogartikel! Neben Badewanne, Kerzenduft, Buch lesen und Winterspaziergang habt ihr bestimmt viele tolle Ideen auf die wir uns freuen!

Wir haben uns mit der Familie für heute vorgenommen lange auszuschlafen, spät zu frühstücken und dann Weihnachtsplätzchen zu backen. Das Wetter lockt nicht gerade vor die Tür- also machts euch gemütlich!

Wer sich jetzt schon mit dem guten Vorsatz fürs neue Jahr beschäftigt endlich die eigene Ernährung auf gesund umzustellen, der findet hier ein tolles Angebot um im Januar gleich damit zu starten:

Weihnachtsangebot 50€ OFF!

Ich wünsche euch einen besinnlichen ersten Advent und eine entspannte Woche!

Eure Britta

 

 

Herzschlag im Nebel

Morgennebel

Liebe Leichtsein Liebenden.

Heute Morgen lag tiefer Nebel über den Feldern. Ein magisches Bild, eine besondere Atmosphäre. Ich höre nur meinen eigenen Atem und meine dumpfen Schritte auf dem nassen Waldboden. Ein Reh huscht vor mir über den Weg und läuft aufs Feld. Meine Atmung ist im Einklang mit der Natur. Die Luft, die ich einatme an diesem Morgen, ist klar und voll mit Sauerstoff. Ich nehme ihn vollständig in mein Blut und meine Organe auf. Ich laufe langsam. So steht meiner Muskulatur die maximale Sauerstoffmenge zur Verfügung. Ich laufe im aeroben Bereich, wie es in der Läufersprache heißt. Dadurch kann ich meine Energie, die ich zum Laufen benötige, vorwiegend aus Fett gewinnen und nur zu einem geringen Anteil aus Kohlenhydraten. Laufe ich schneller, wird der Anteil der benötigten Kohlenhydrate größer. Wer für seinen Trainingsstand zu schnell läuft, dem geht in den Muskeln der Sauerstoff aus. Dann müsst ihr die Energie mit wenig oder ganz ohne Sauerstoff aus den Kohlenhydraten, also anaerob, gewinnen. Die Folge: ihr kommt nicht locker und mit klarem Geist vom Lauf nach Hause, sondern abgehetzt und angespannt.  Mein Herz schlägt heute morgen stark und ruhig in meiner Brust. Es ist gut mit Sauerstoff versorgt. Ebenso meine Muskulatur. So kann ich meine Ausdauer optimal trainieren, also ein Lauf im Nebel knapp unterhalb der Grenze an der meine Enrgieversorgung von aerob auf anaerob umschaltet.

Ich liebe es draussen zu sein!

Ich denke an alle Menschen, die jetzt noch in den Betten liegen. Sie verpassen diesen wundervollen Lauf-Moment. Ich bin wie immer froh, mich aus den Federn geschwungen zu haben.

Ihr wollt auch mal am Wochenende früher aufstehen und euren Herzschlag spüren? Dann los. Der Herzschlag ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Training. Mit seiner Hilfe könnt ihr feststellen, wie stark ihr euch beim Laufen belastet. Fangt langsam an und steigert euch langsam. Hier ist es ratsam seine oberste und unterste Belastungsgrenze zu kennen.

Ich wünsche euch einen kräftigen Herzschlag für eine starke Woche!

Eure Britta

 

 

Danke dir selbst!

Danke Shutterstock

Liebe Leichtsein-Liebenden!

Sonntag Abend- höchste Zeit für Euren Wochenblog. Mich erreichen momentan viele unglaubliche Erfolgs-Nachrichten voller Dankbarkeit, über die ich mich riesig freue. Am meisten aber freut es mich, dass ihr es geschafft habt. Ihr habt es geschafft aus alten Verhaltensmustern auszubrechen. Ihr habt es geschafft eure Ernährung auf „gesund“umzustellen. Ihr habt eure persönlichen Grenzen überwunden, euch neue Ziele gesetzt. Und ihr habt an euch geglaubt. Das alles hat euch erfolgreich gemacht! Ihr ward es! Daher ist es vielmehr

tatsächlich an mir, euch zu danken.

Ihr habt mir euer Vertrauen geschenkt. Ihr habt euch mit mir auf den Weg gemacht. Sei es in den Laufkursen, indenen ich euch manchmal  aus eurer Komfortzone begleite, oder in der Beratung, in der ihr euch immer wieder traut, mit mir Neues auszuprobieren bis ihr euren Weg zum Leichtsein gefunden habt. Auch denjenigen, die noch auf dem Weg dorthin sind, möchte ich danken! Ich danke euch für den Austausch in den Gruppen, für eure Ideen und eure Motivation.

Ich danke euch für 1 Jahr Leichtsein!

Im Januar gehen unsere Gruppenkurse neue Wege. Alles, was euch daran hindert, euer Ziel zu erreichen, wird einfach abgeschafft! Freut euch auf neue Inhalte und Schwerpunkte ab Januar 2018.

Und das Lauftraining? Das wird es natürlich auch weiterhin geben und sogar ausgebaut werden. Erstmalig starten wir auch mit einer gemeinsamen Vorbereitung auf den Hansemarathon. Ende April heißt es dann:

Run the blue Line im Team Leichtsein!

Ich freue mich auf ein gemeinsam erfolgreiches Leichtsein Jahr 2018 mit Euch!

Und bis dahin, dankt nicht mir. Dankt euch selbst für das, was ihr für euch in diesem Jahr geschafft habt. Denkt immer daran:

Leichtsein ist eure Entscheidung!

Ich wünsche euch eine schöne Woche!

Eure Britta